Galtera Holstein

Galtera holstein Philipp et Sabine Fasel 

Allgemeine Angaben zum Betrieb

Adresse : Hauptstrasse 104  1715 Alterswil

Die Familie : Philipp et Sabine Fasel avec leur 3 enfants : Laura (13 ans), Anja (11 ans) et Christoph (8 ans).

Das Präfix : Galtera-Farm (Galtera ist das deutsche Wort für Gottéron, den Fluss, welcher durch das Land der Familie Fasel fliesst)

Höhenlage : 750 m Voralpine Hügelzone

Lieferrecht : 340’000 kg  Käserei Alterswil

Landwirtschaftliche Nutzfläche : 61 ha
Grasland: 51.5 ha
Ackerbau: 9.5 ha
Kulturen : Winterweizen und Wintergerste

Futterkonservierung :

2 x 1’000 m3 Heubelüftung (1 x Warmluft, 1 x Unterdach-Kollektor)

Sommerfütterung :
Heu, Emd und Weide

Winterfütterung :
Heu, Emd und Trockengraswürfel

Arbeitskräfte :
Familie und 1 Lehrling (Florian)

Besonderheiten des Betriebs :
Betrieb einer Holzschnitzelheizung (Fernwärme für 30 Wohnungen).

Tierproduktion:
– Milchkühe (42)
– Legehennen (150)

Aufstallungssystem der Kühe:
Freilaufstall

Baujahr :
1993 (vollständig renoviert im Jahr 2015)

Bodenart:
Spaltenboden

Melksystem :
Boumatic ; 2×3 tandem

Aufstallungssystem und Bodenart bei den Rindern :
Freilaufstall mit Spaltenboden und Tiefstreue

Beschreibung der Milchviehzucht

Kg Milch pro Lebenstag : 13.1

Einstufungen :
Anzahl EX : 3
Anzahl VG : 8
Anzahl G+ : 26

Rasse: Holstein

Durchschnittliche Anzahl Kühe : 42

Durchschnittliche Anzahl Jungvieh : 55

Erstkalbealter : 26-27 Monate

Leistungen :
Ø Milchleistung in 305 Tagen : 9’534 kg
Ø Fettgehalt : 3.86
Ø Eiweissgehalt : 3.24

Interview

  • Wie ist der Betrieb organisiert? Arbeitskräfte, Organisation der Aufgaben, Zusammenarbeit, usw.

Es handelt sich um einen typischen Familienbetrieb. Wenn wir zusätzliche Arbeitskräfte brauchen, helfen auch meine Eltern (Madeleine und Josef) mit.

  • Kannst du mir die Geschichte des Betriebs erzählen?

Im Jahr 2010 habe ich den Hof mit meiner Frau Sabine in 4. Generation übernommen. Durch die Übernahme eines Nachbarbetriebs im Jahr 2011 konnte die landwirtschaftliche Nutzfläche des Betriebs verdoppelt werden.

  • Gibt es einen positiven Punkt an deinem Betrieb, den du mit deinen Kollegen teilen möchtest?

Miteinander und mit dem nötigen Willen und Durchsetzungskraft können wir viel erreichen.

  • Was sind deine Zuchtziele? Wie gehst du bei der Selektion vor?

Mein Zuchtziel ist es, eine Kuh zu züchten, welche gut zu den betrieblichen Voraussetzungen passt und mir die tägliche Arbeit erleichtert.

  • Welche Stiere werden aktuell eingesetzt?

King Doc, Duke, Delta-Lambda, Holocron

  • Kannst du eine Anekdote von deiner Zucht erzählen? Eine Kuh oder ein Stier, welche/r die Herde besonders geprägt hat?

Die Kuh Jofaco Goldwyn NOISETTE hat unsere Herde stark geprägt. Sie vererbte eine hohe Milchleistung und gleichzeitig sehr drüsige und gut aufgehängte Euter. Wir haben sie sehr geschätzt und nahmen ihr Foto für unser Hofschild.
Jofaco Bolton OLAURA ist eine weitere Kuh, die wir sehr schätzen. Sie wurde am gleichen Tag wie unsere Tochter Laura geboren. Wir haben diese Kuh immer noch (in der Reportage ist sie mit der Familie abgebildet) und hoffen, dass sie bald die Marke von 100’000 kg Milch überschreiten wird.

  • Wie siehst du die Zukunft der Holsteinzucht?

Die Holstein-Rasse wird sich immer weiter entwickeln und sich an die schwierigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Milcherzeuger/-innen anpassen.

 

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